
Das HM macht es möglich: Zum ersten Mal trafen sich die Präsidenten von TOYOTA HBL und DFL
Interview: Arnulf Beckmann und Tim Oliver Kalle
Natürlich hatten sie schon viel voneinander gehört, persönlich begegnet waren sich allerdings noch nicht. Was lag also näher, als die Juristen Dr. Reinhard Rauball und Reiner Witte zum gemeinsamen Gespräch zu bitten. Die Amtskollegen - der eine ist Präsident der Deutschen Fußball-Liga, der andere der TOYOTA HBL - trafen sich auf Initiative des HM in der Geschäftsstelle des Dortmunder Fußballklubs Borussia und verstanden sich auf Anhieb glänzend. Man redete über Gemeinsamkeiten, über Trennendes - und darüber, warum die letzte Minute der zurückliegenden Spielzeit den BVB-Präsidenten Rauball so traurig machte.
HM: Die vergangene Saison war überschattet von Skandalen. Wie haben Sie, Herr Dr. Rauball, als Branchen-Externer die Geschehnisse rund um den Handball registriert?
Rauball: Ich habe den Skandal ausschließlich über die Medien wahrgenommen. Aber bislang konnte noch kein Schlussstrich gezogen werden. Und da Handball eine der bedeutendsten Sportarten überhaupt ist, schadet das dem gesamten Sport. Ich hoffe, es kommt zu einer raschen Aufklärung im Sinne einer Erklärbarkeit aller Geschehnisse, weiß aber gleichzeitig um die Schwierigkeiten, die ein solches Thema mit sich bringt.
HM: Haben Sie Mitgefühl mit Ihrem Kollegen?
Rauball: Natürlich. Noch immer warten alle darauf, wie die Ermittlungen der Kieler Staatsanwaltschaft ausgehen werden. Es scheint offenbar schwierig zu sein, zu abschließenden Ergebnissen zu kommen.
HM: Herr Witte, Sie sind gerade in den ersten Wochen für Ihr Krisenmanagement attackiert worden. Zu Recht?
Witte: Wir sind selbstkritisch genug, um sagen zu können, dass nicht alles optimal abgelaufen ist. Wir wurden von den Ereignissen überrascht und waren auf einen solchen Fall nicht vorbereitet, der gerade in den ersten Wochen eine enorme Dynamik entwickelt hat. Gleichzeitig sollte man aber nicht vergessen, dass die verantwortlichen Instanzen der Liga sich dann sehr rasch auf die Lage eingestellt haben.
HM: Hat sich die TOYOTA HBL professionell verhalten?
Rauball: Ich bin der Letzte, der sich dazu wertend äußert, zumal mir Hintergründe und Details kaum bekannt sind. Ich drücke nur die Daumen, dass alles wieder geradegerückt wird, aber ich bin doch kein Richter über das Handeln anderer, allenfalls Richter meines eigenen Tuns.
HM: Anders gefragt: Wie groß ist der entstandene Schaden?
Rauball: Das kann erst beurteilt werden, wenn man weiß, was dabei herauskommt. Ich zähle mich zu den Fans der Fakten. Die gehören auf den Tisch, und das sowohl auf der Ebene des Handballs als auch auf der staatlich-rechtlichen Ebene. Sie sollten auch Nachsicht gegenüber dem Krisenmanagement von Herrn Witte und seinen Kollegen üben, wenn selbst die Staatsanwaltschaft mit all ihren Rechtsmitteln so lange für die Beweiserhebung braucht. Die Beteiligten schweigen - das ist ihr gutes Recht. Wo ist also der Ansatz, um das Krisenmanagement deutlich zu verbessern? Alle sollten die Situation derjenigen, die aufklären wollen, ein wenig differenzierter sehen. Das ist meine ganz persönliche Auffassung.
HM: Das Schlimmste wäre, wenn das Verfahren ohne Ergebnis eingestellt wird, oder?
Rauball: Das Schlimmste wäre, wenn eine Entscheidung getroffen wird, die mit der Faktenlage nicht in Einklang zu bringen ist. Wenn der Sachverhalt nicht aufklärbar ist, muss der juristische Grundsatz gelten: Im Zweifel für den Angeklagten.
HM: Neben dem Handball haben zahlreiche andere Sportarten wie Radsport, Leichtathletik, Schwimmen – um nur einige zu nennen – ein Glaubwürdigkeitsproblem. Dem Fußball in Deutschland geht es diesbezüglich vergleichsweise gut.
Rauball: Auch im Fußball haben wir in früheren Zeiten unsere Probleme gehabt. Denken Sie zum Beispiel an den Bundesliga-Skandal zu Beginn der siebziger Jahre, der allerdings konsequent und lückenlos aufgedeckt und geahndet wurde. Das damalige Krisenmanagement hat zu 100 Prozent funktioniert. Oder auch an den Wettskandal um Schiedsrichter Robert Hoyzer, der sogar zivilrechtlich belangt worden ist. Der Fußball ahndet solches Fehlverhalten konsequent mit drakonischen Maßnahmen, die Nachahmer abschrecken. Das beschert ihm ein hohes Maß an Glaubwürdigkeit.
HM: Wie ist das im Handball?
Witte: Wir haben einen wesentlichen Unterschied. Die Dinge, die von Herrn Dr. Rauball angesprochen wurden, haben sich direkt in der Bundesliga zugetragen. Die Dinge, die uns seit März intensiv beschäftigen, haben sich auf europäischer Ebene ereignet. Hätten sich im Fußball die Dinge auf UEFA-Ebene abgespielt, wären der Liga - was Sanktionen betrifft - die Hände gebunden gewesen. Ich kann gegenwärtig nur immer wieder die Verantwortlichen der EHF um konsequente und lückenlose Aufklärung bitten. Ich glaube: Wäre man schon vor Jahren den Meldungen konsequent nachgegangen, hätten sich viele weitere Dinge erst gar nicht so entwickelt.
HM: Hat die TOYOTA HBL vorschnell reagiert? Schließlich fällt eine solche Sache doch in das Hoheitsgebiet der EHF.
Witte: Wir mussten handeln. Schließlich war einer unserer Klubs und dessen Manager betroffen, der zudem Präsidiumsmitglied war. Außerdem wurde der Sachverhalt von einem Aufsichtsratsmitglied an uns herangetragen. Sie sehen, der Fall war mitten unter uns, wir mussten Initiative entwickeln, auch wenn nach Aussage unseres Justiziars Andreas Thiel der THW Kiel nicht belangt werden kann, da sich die Vorgänge außerhalb der deutschen Liga abgespielt haben sollen.
HM: Ist der Handball nach diesem Skandal wieder weiter hinter seinen großen Bruder Fußball zurückgefallen?
Rauball: (lächelt) Kleiner Bruder passt natürlich insofern, weil die Bälle und Tore kleiner sind.
Witte: Dafür sind die Ergebnisse höher.
Rauball: Das stimmt, Herr Witte - ganz klar. Wenn wir die Fakten betrachten, dann hat der Handball in den vergangenen zwei Jahren eine rasante, imponierende Entwicklung hin zu einem Spektakel genommen. Die Hallen sind voll. Während früher die Spiele 13:12 endeten, gibt es heute ein 38:34. Da kommt man vor lauter Begeisterung gar nicht mehr zum Sitzen. Die Regeln sind den Bedürfnissen nach mehr Entertainment und hochklassigem Sport angepasst. Eine Handball-Regel würde ich mir übrigens sofort für den Fußball wünschen: Wenn der Schiedsdrichter pfeift, ist der Ball tabu. Dann hat der Spieler den Ball wie eine heiße Kartoffel fallen zu lassen, damit der Gegner die Möglichkeit hat, das Spiel schnell zu machen. So könnte der Nachteil, der durch ein Foul entsteht, in einen Vorteil verwandelt werden. Die sportliche Infrastruktur der Liga hat sich zudem außerordentlich verbessert.
HM: Und sonst?
Rauball: Es gibt mittlerweile große Hallen, wunderschöne Arenen in Deutschland, weshalb der professionelle Handball inzwischen in den Großstädten zu Hause ist. Der Handball hat gewaltig aufgeholt.
HM: Das schlägt sich auch in den Leistungen der Auswahl und der Klubs nieder.
Rauball: Das eine bedingt sicherlich das andere. Wenn Heiner Brand mit seinem Team zu einem großen Turnier fährt, gehört Deutschland kontinuierlich zu den Favoriten. Das setzt aber auch eine konsequente Nachwuchsarbeit voraus. Ich weiß, dass das auch passiert, wenn ich die Entwicklung von Leistungszentren – oft in Kooperation mit Gymnasien und Sportschulen – sehe. Allerdings wird es auch Grenzen der Professionalisierung geben, wenn die Traditionalisten ihr Recht fordern. Die fortschreitende Kommerzialisierung ist unumgänglich, die Tradition sollte allerdings ihren Stellenwert behalten. Diese Klammer muss es auch im Handball geben.
HM: Aber wo steht der Handball Ihrer Meinung nach?
Rauball: Die TOYOTA HBL sehe ich nach unserer Bundesliga und unserer 2. Bundesliga ganz klar an dritter Position. Erst danach folgen mit Abstand die anderen Sportarten. Dennoch ist die Medienpräsenz verbesserungsbedürftig. Ich persönlich schaue zum Beispiel gern Handball, weiß aber nie genau, wann das Fernsehen überträgt. Hier würde eine verbesserte Öffentlichkeitsarbeit helfen.
HM: Ein Wunsch, der an den Realitäten scheitert.
Witte: Es ist niemals verkehrt, von anderen zu lernen. Natürlich schauen wir hin, wie die Fußballer das eine oder andere angehen. Da wir bei weitem nicht die finanziellen Mittel haben, um vergleichbare Ressourcen bereitstellen zu können, ist unser Tempo eben geringer. Aber es geht dennoch immer weiter voran. Dabei spielt der konstruktive, enge Gedanken- und Informationsaustausch mit der DFL eine wichtige Rolle. So habe ich nach meiner Wahl im vergangenen Jahr das Thema eines einheitlichen Spielplans nach dem Vorbild des Fußballs in Angriff genommen. Doch anders als beim Fußball wird bei uns zunächst auf europäischer Ebene der Terminkalender gebastelt. Wir als Liga dürfen uns dann dort tummeln, wo noch Termine frei sind. Das muss anders werden! Unser Sport hat seine Wurzeln in den Vereinen. Zuerst muss daher gelten, dass die Klubs ihre Termine festlegen – und dann können drumherum Termine in der Woche gesucht werden, an denen die Spiele der internationalen Wettbewerbe stattfinden - so, wie es beim Fußball schon lange gemacht wird.
Rauball: Unterschiedliche Termine müssen sein - dem Fan müssen sie nur rechtzeitig bekannt sein. Alles andere finde ich schade, weil ich Handball im Fernsehen einfach gern sehe. Natürlich geht der internationale Rahmenterminkalender vor. Aber im Interesse der Klubs, muss man den Druck auf die internationalen Verbände erhöhen und wenn möglich Koalitionen mit den anderen starken Ligen aus Frankreich, Spanien und Dänemark schmieden. Bei aller gegenseitigen Rücksichtnahme: Die Arbeit findet in den Vereinen statt. Und dort wird auch das Geld verdient. Die TV-Übertragungen müssen für den Fan planbarer sein, dann kommt die Liga auch mit Sponsoren leichter ins Gespräch.
Witte: Ich bin davon überzeugt, dass ein Schlüssel zur Lösung die Koalition mit weiteren starken Ligen ist. Im März haben wir deswegen mit Dänemark, Frankreich und Spanien die EPHLA, die Vereinigung Europäischer Handballligen gegründet, deren Hauptziel es ist, den internationalen Spielplan im Sinne der europäischen Ligen anzupassen. Wir erhöhnen den Druck.
HM: Auch in der Nachwuchsarbeit ist die DFL vorbildlich.
Rauball: In der Bundesliga sind mittlerweile rund 40 Prozent aller unter Vertrag stehenden Fußballprofis 23 Jahre oder jünger. Das ist ein enormer Anteil. Früher hatten wir die große Sorge, dass unsere Talente nicht mitspielen können. Wir hatten zweimal sogar den Fall, dass eine Mannschaft mit elf Ausländern in der Startformation angetreten ist. Diese Entwicklung haben wir umkehren können. Die deutschen Junioren-Nationalmannschaften sind Europameister der U17, der U19 und der U21 geworden. Diese Spieler drängen in die Bundesliga. Und das wird auch vom Publikum angenommen. Der Handball sollte sein Augenmerk in diese Richtung lenken.
HM: Auch die Jugend- und Juniorenteams des DHB gewinnen in schöner Regelmäßigkeit Titel und Medaillen.
Witte: Stimmt, unsere Nationalmannschaften zählen zu den besten in der Welt, ebenso wie die der Fußballer. Um bei den Klubs flächendeckend die Nachwuchsarbeit voranzubringen, haben wir seit 2007 das Jugendzertifikat. Das ist so etwas wie ein Gütesiegel. Kurz gesprochen: Wer nachhaltig in deutsche Nachwuchsspieler investiert, der wird belohnt, derjenige der die Hürde des Zertifikates reißt, wird zur Kasse gebeten. Inzwischen ist das Interesse der Klubs am Zertifikat sehr groß, dies kommt dem Nachwuchs zu Gute.
Rauball: Die 36 deutschen Profiklubs investieren pro Jahr 70 Millionen Euro in die Nachwuchsförderung. Aber auf Sicht zahlt sich das aus. Und es gibt in diesem Zusammenhang Aspekte wie die soziale Funktion, wie Integration und ergänzende schulische Bildung. Der Sport wird in diesem Zusammenhang seiner gesellschaftlichen und sozialen Verantwortung gerecht. Im Übrigen ist der Nachweis der Nachwuchsförderung fester Bestandteil des Lizenzierungsverfahrens - mit dem Resultat, dass wir in dieser Saison wieder viele neue Talente zu Gesicht bekommen werden.
HM: Zudem müssen Sie glücklich sein mit einem Überraschungsteam wie dem VfL Wolfsburg.
Rauball: Wir waren insgesamt glücklich und zufrieden mit dem Verlauf einer sehr spannenden Saison 2008/09. Dabei ging es auch beim Kampf um die Champions-League-Qualifikation, um die Europacup-Plätze und um den Klassenverbleib spannend zu. Am drittletzten Spieltag konnten noch vier Mannschaften Deutscher Meister werden, am letzten noch drei. Über den fünften Platz, der die Qualifikation zur neuen Europa-League, dem Nachfolger des UEFA-Cups, bedeutete, wurde - sehr zu meinem Leidwesen - erst am letzten Spieltag in der 92. Minute entschieden. Der Hamburger SV setzte sich schließlich durch, der BVB hatte das Nachsehen. Selbst die Abstiegsfrage wurde erst ganz zum Schluss entschieden.
HM: Wäre es demnach für das Produkt TOYOTA HBL schädlich, wenn der THW erneut durchmarschierte?
Witte: Die Liga hat auch jede Menge Spannung zu bieten. Zudem zeichnet es sich ab, dass die Liga im oberen Tabellenbereich ausgeglichener sein wird. Es werden gleich fünf bis sechs Teams um Meisterschaft und um Champions League mitspielen. Nicht vergessen darf man, dass der Kampf um die begehrten internationalen Startplätze in der vergangenen Saison ausgesprochen eng war. Wir haben dadurch so eine Art zweite Meisterschaft, weil jeder einen Champions-League-Platz haben will, der inzwischen auch wirtschaftlich sehr interessant geworden ist. Auch dieser Run wird für durchgängige Spannung in der TOYOTA HBL sorgen.
HM: Die Champions League ist längst Konkurrenz, oder?
Witte: Klar, weil der Sponsorenpool, um den Liga und Champions League buhlen, derselbe ist und die zu verteilenden Stücke immer kleiner werden. Mit dem erneut veränderten Modus und dem Final Four in Köln sollen vor allem deutsche Sponsoren angesprochen werden. Aber ich bin nicht nur deshalb strikt gegen den Modus. Ich glaube, dass die Idee mit dem Final Four an den Zuschauerinteressen vorbeigeht. Man nimmt den Fans ein Halbfinal- und ein Finalheimspiel.
HM: Der neue TV-Vertrag mit dem DSF bringt der Liga 1,2 Millionen Euro pro Spielzeit, zudem rund 600000 Euro in Form von Medialeistungen. Die Fußballer bekommen in den nächsten vier Jahren 412 Millionen Euro im Saisonschnitt. Hat sich der Handball unter Wert verkauft?
Witte: Der Vergleich hinkt. Fußball lässt sich mit keiner anderen Sportart vergleichen. Von 82 Millionen Bundesbürgern schaut doch jeder zweite Fußball. Wir sehen uns nicht im direkten Vergleich mit dem großen Bruder Fußball. Eines steht fest: Der Handballsport in Deutschland hat sich in den vergangenen Jahren deutlich als Ballsportart Nummer eins hinter Fußball positioniert, und ich bin davon überzeugt, dass das Ende der Fahnestange längst noch nicht erreicht ist. Insgesamt stimmt unsere Marschrichtung.
HM: Faszinierend ist, dass trotz erhöhter TV-Präsenz die Zuschauer wie nie zuvor in Hallen und Stadien strömen.
Rauball: Es geht doch nichts über das Live-Erlebnis. Beide Sportarten haben eine Menge dazu beigetragen, dass sich die Attraktivität rund um das Spiel erhöht. Ein Stadionbesuch ist ja nicht mit dem Schlusspfiff beendet. Da bewegt sich vorher eineinhalb Stunden etwas und auch danach. Daraus wird ein Erlebnis für die ganze Familie.
HM: Angesichts von horrenden TV-Geldern sowie Logen in den Stadien und Hallen: Wie wichtig ist - nennen wir es mal so - der normale Zuschauer da noch?
Rauball: Ich bitte Sie: Die Besucher in den Logen, sind das keine normalen Besucher? Da sollten wir keine Unterschiede machen. Außerdem: Wir könnten zum Beispiel in Dortmund die gesamte Südtribüne im Dortmunder Stadion bestuhlen und damit sicher mehr Geld verdienen. Aber diese sprichwörtliche gelbe Wand, die gehört zum BVB, das ist Kult. Das akzeptieren und unterstützen wir. Natürlich subventionieren wir diese Eintrittskarten, damit sich auch junge Leute den Besuch der Spiele erlauben können.
HM: Auch im Handball geht der Trend zu Stehplätzen.
Witte: Die Emotion ist im Sport das Salz in der Suppe. Dabei sind es meist die Fans, die mit ihrer Begeisterung dafür sorgen, dass der Funke auf alle überspringt und es zu ganz besonderen Erlebnissen kommt, die es nur im Sport gibt. Das Live-Erlebnis ist immer noch intensiver als die TV-Übertragung. Dabei spielt es letztlich kaum eine Rolle, ob der Fan steht oder sitzt. Wichtig ist es, das Sport weiterhin Brücken schlägt und für jeden erschwinglich ist.
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