Als die Handballer des HSV Hamburg im Frühjahr die Deutsche Meisterschaft gewannen, schrieb unter anderem die WELT, HSV-Trainer Martin Schwalb sei „einer wie Klopp”. Dabei hätte es eigentlich heißen müssen: Jürgen Klopp ist bei den Fußballern von Borussia Dortmund einer wie Schwalb.
Die beiden großen Meistertrainer des Jahres 2011 verbindet nicht nur der Geburtsort Stuttgart, sondern auch eine lange Freundschaft. Anfang der 90er Jahre lernten sich der damalige Nationalspieler Schwalb (48) und Klopp (44) als Praktikanten des Fernsehsenders Sat1 kennen und schätzen. Für den BVB-Trainer, der seinen Mit-Praktikanten einst als „Franz Beckenbauer des Handballs” bewunderte, waren dies prägende Zeiten: „Martin hat mir einfach gesagt und gezeigt, dass man länger als bis elf Uhr wachbleiben kann.”
Das Handball-Magazin organisierte das Wiedersehen von Klopp und Schwalb, der mittlerweile zum Präsidenten und Geschäftsführer des HSV Hamburg aufgestiegen ist. Herauskommen ist ein hochinteressantes und amüsantes Doppel-Interview unter dem Titel „Titel, Tresen, Temperamente”.
Präsidenten unter sich - erschienen in HM 09/2009:
Das Gipfeltreffen von HBL und DFL mit Witte und Rauball
Dr. Reinhard Rauball über Handball - erschienen in HM 04/2006:
„Dortmunder Charakter”
BVB-Manager Michael Meier und THW-Manager Uwe Schwenker in HM 09/2002:
Volkssport versus Weltmarke
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